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	<title>Aktuelles Museum &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<description>Kultur in Stendal</description>
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	<title>Aktuelles Museum &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<item>
		<title>Eröffnung der Sonderausstellung &#8222;Kostbare Miniaturen. Kunst des Steinschneidens in acht Jahrtausenden&#8220;</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/eroeffnung-der-sonderausstellung-kostbare-miniaturen-kunst-des-steinschneidens-in-acht-jahrtausenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 1. Februar 2026 wurde um 16 Uhr die neue Sonderausstellung „Kostbare Miniaturen. Kunst des Steinschneidens in acht Jahrtausenden. Aus der Sammlung Werner Daum“ eröffnet. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Neujahrsempfangs der Winckelmann-Gesellschaft statt (siehe unter &#8222;Neuigkeiten Winckelmann-Gesellschaft&#8220;). Zu Gast war u.a. auch die jemenitische Botschaftsvertretung. Nach einer Begrüßung von Prof. Dr. [&#8230;]]]></description>
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<p></p>



<p>Am Sonntag, dem 1. Februar 2026 wurde um 16 Uhr die neue Sonderausstellung <strong>„Kostbare Miniaturen. Kunst des Steinschneidens in acht Jahrtausenden. Aus der Sammlung Werner Daum“</strong> eröffnet. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Neujahrsempfangs der Winckelmann-Gesellschaft statt (siehe unter &#8222;Neuigkeiten Winckelmann-Gesellschaft&#8220;). Zu Gast war u.a. auch die jemenitische Botschaftsvertretung.</p>



<p>Nach einer Begrüßung von Prof. Dr. Max Kunze, Präsident der Winckelmann-Gesellschaft, und dem Grußwort von Axel Kleefeld, stellvertretender Oberbürgermeister der Hansestadt Stendal, folgte eine Lesung von Hannes Liebmann, TdA, aus der Naturgeschichte des römischen Gelehrten Plinius d.Ä. mit dem Titel &#8222;<strong>Luxus der Römer: Kostbare Gemmen, reiche Sammlungen und Fälschungen</strong>&#8222;.</p>



<p>Anschließend gab Prof. Dr. Max Kunze eine Einführung zur Ausstellung und es folgten Rundgänge durch die Ausstellung mit Prof. Dr. Max Kunze und Dr. Stephanie-Gerrit Bruer.</p>



<p></p>



<p>Aus der uns gestifteten Sammlung von frühen Stempel- und Rollsiegeln, Skarabäen sowie Keilschrifttafeln aus Vorderasien und Ägypten zeigen wir in der Ausstellung zahlreiche kostbare Objekte. Daneben sind Gemmen aus der griechischen und römischen Zeit aus dem Mittelmeerraum sowie Kameen zu sehen. Bei Kameen handelt es sich um positiv ausgearbeitete wertvolle Steine und Elfenbein, die bis heute zu Schmuck verarbeitet werden, eine besondere Kunstform, die wir in vielen Objekten von der Antike über das Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert zeigen können. Diese Meisterwerke der Kleinkunst aus Edelstein, Halbedelstein oder Glaspaste werden nun erstmals der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert. Sie stammen aus der Sammlung Werner Daum als Stiftung an die Winckelmann-Gesellschaft.</p>



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		<title>Eröffnung der Ausstellung &#8222;Rückkehr aus Troja. Die Abenteuer des Odysseus&#8220;</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/eroeffnung-der-ausstellung-rueckkehr-aus-troja-die-abenteuer-des-odysseus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 11:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4. Oktober um 15 Uhr eröffneten wir die neue Sonderausstellung „Rückkehr aus Troja – Die Abenteuer des Odysseus. Zeichnungen von Peter Nagengast und Werke weiterer Künstler der Gegenwart“. Begrüßt wurde das Publikum von Museumsdirektorin Dr. Stephanie-Gerrit Bruer. Robert Nagengast, Sohn des 1985 verstorbenen Künstlers Peter Nagengast, konnte anschließend aufschlussreiche Momente im Schaffen seines Vaters, [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 4. Oktober um 15 Uhr eröffneten wir die neue Sonderausstellung „Rückkehr aus Troja – Die Abenteuer des Odysseus. Zeichnungen von Peter Nagengast und Werke weiterer Künstler der Gegenwart“.</p>



<p>Begrüßt wurde das Publikum von Museumsdirektorin Dr. Stephanie-Gerrit Bruer. Robert Nagengast, Sohn des 1985 verstorbenen Künstlers Peter Nagengast, konnte anschließend aufschlussreiche Momente im Schaffen seines Vaters, insbesondere über die Entstehung der in der Ausstellung gezeigten Odyssee-Zeichnungen, schildern. Kuratorin Dr. Kathrin Schade führte schließlich in den zweiten Teil der Ausstellung ein &#8211; die Präsentation von Bildwerken aus den eigenen Beständen des Hauses zum Thema Troja und Odyssee. Haesung Bahr (Musik- und Kunstschule Stendal) sorgte für die musikalische Begleitung auf dem E-Piano. Anschließend folgte eine Besichtigung durch die Ausstellung in Anwesenheit der Witwe, Lilo Nagengast, und Robert Nagengast. Abschließend gab es Kaffee und Gebäck.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Finissage der Ausstellung Junge Künstler und Antike</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/finissage-der-ausstellung-junge-kuenstler-und-antike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 16:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[am September 2025 um 17.00 Uhr fand bei wunderbaren September-Spätsommerwetter ein Künstlergespräch anlässlich der Finissage der Ausstellung im Skulpturenhof des Museums statt. Unter Einführung und Moderation von Dr. Gerlinde Förster nahmen an dem Gespräch die Künstlerinnen und Künstler Kassandra von Aschenbach, Junkyu Lim, Martin von Lossa, David Mildner und Luise Ritter daran teil. Anschließend verabschiedeten [&#8230;]]]></description>
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<p><br>am September 2025 um 17.00 Uhr fand bei wunderbaren September-Spätsommerwetter ein Künstlergespräch anlässlich der Finissage der Ausstellung im Skulpturenhof des Museums statt. Unter Einführung und Moderation von Dr. Gerlinde Förster nahmen an dem Gespräch die Künstlerinnen und Künstler Kassandra von Aschenbach, Junkyu Lim, Martin von Lossa, David Mildner und Luise Ritter daran teil. Anschließend verabschiedeten wirAusstellung mit einem kleinen Campari-Umtrunk.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pixel, Bits und Altes Rom: Ausstellung zur Antike im Computerspiel eröffnet</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/pixel-bits-und-altes-rom-ausstellung-zur-antike-im-computerspiel-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Winckelmann-Museum in Stendal wird eine kleine ungewöhnliche Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert: Vergangenen Samstag wurde dort unter großem Anklang die Kabinettausstellung&#160;Homo ludens 2.0 – Der spielende Mensch. Antike im Computerspiel&#160;eröffnet. Bis Ende September können interessierte Kinder und Erwachsene in der Sonderausstellung erfahren, wie sich Computerspiele entwickelt haben – von den ersten Schachprogrammen bis zu den&#160;Assassin’s [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Winckelmann-Museum in Stendal wird eine kleine ungewöhnliche Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert: Vergangenen Samstag wurde dort unter großem Anklang die Kabinettausstellung&nbsp;<strong>Homo ludens 2.0 – Der spielende Mensch. Antike im Computerspiel</strong>&nbsp;eröffnet. Bis Ende September können interessierte Kinder und Erwachsene in der Sonderausstellung erfahren, wie sich Computerspiele entwickelt haben – von den ersten Schachprogrammen bis zu den&nbsp;Assassin’s Creed-Spielen der Gegenwart – und welche Bilder der Antike dabei jeweils kreiert wurden.</p>



<p>„Wenn man eine Ausstellung zu Computerspielen macht, dann muss zumindest etwas auch erlebbar, das heißt hier also spielbar sein. Dank privater Leihgeber gibt es eine Spielstation, an der das Spiel ‚Asterix‘ von 1993 auf einer echten Super Nintendo im Original gespielt werden kann“, führt der Museumspädagoge Ulfert Oldewurtel aus. „Aber unsere kleine Ausstellung will mehr sein als Aufhänger für ein Spieleerlebnis. Wie erreicht die Antike heute noch Kinder und Jugendliche? Wachsen heute noch Kinder mit ‚dem Schwab‘, der klassischen Mythennacherzählung auf? Woher nehmen wir heute unser Antikenbild?“ Das Format der Kabinettausstellung ermöglicht es gar nicht, die große Erzählung auszurollen. „Wir haben daher vielmehr die Stärke der geringen Größe genutzt und die Ausstellung wie einen lockeren Essay strukturiert“, so Oldewurtel weiter.</p>



<p>„Sicherlich sind Computerspiele nicht das Erste, woran die Menschen bei unserem Haus denken, wir wollen da auch etwas überraschen“, erklärt Dr. Stephanie-Gerrit Bruer, die Direktorin des Hauses. „Aber wir bleiben uns damit eigentlich sogar sehr treu. Die Antike, die schon Winckelmann so faszinierte, fasziniert eben auch im 20. und 21 Jahrhundert – in allen Medien. Das Feld der Antikenrezeption ist nämlich sehr lebendig.“ Abschließend erklärt Dr. Bruer: „Mit unserem Gastkurator, Dr. Christian Bachmann (Berlin), ist uns eine Ausstellung gelungen, die in wenigen Vitrinen viel darüber erzählt, was Menschen beschäftigt. Spiele machen eben Freude! Das ist bereits in unserem Kinder- und Familien-Museum eine Art Leitfaden: spielerischer Erkenntnisgewinn.“<br><br><br><em>Die Sonderausstellung ist bis zum 28. September 2025, dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Winckelmann-Museum (Winckelmann-Straße 36-38, Hansestadt Stendal) zu sehen.</em></p>



<p><em>Es wird am 13. August um 17:30 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung angeboten.</em></p>



<p><em>Im Rahmen des Sommerferienprogramms findet am 7. August um 10:30 Uhr ein Workshop für Kinder im Grundschulalter zu antiken Spielen mit gemeinsamem Besuch der Sonderausstellung statt (Anmeldung unter&nbsp;</em><a href="mailto:kindermuseum@wickelmann-gesellschaft.com"><em>kindermuseum@wickelmann-gesellschaft.com</em></a><em>&nbsp;erforderlich!).</em></p>



<p><em>Individuelle Angebote zur Ausstellung sind auf Nachfrage möglich.</em></p>



<p><em>Bilder: © Winckelmann-Museum</em></p>



<p>Kontakt:</p>



<p>Ulfert Oldewurtel, kindermuseum@winckelmann-gesellschaft.com, 03931 / 68 99 245</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1050" height="1400" src="https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-1050x1400.jpeg" alt="alle Fotos Copyright Winckelmann-Museum" class="wp-image-8001" srcset="https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-1050x1400.jpeg 1050w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-450x600.jpeg 450w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-225x300.jpeg 225w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-768x1024.jpeg 768w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-220x293.jpeg 220w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-600x800.jpeg 600w, https://www.winckelmann-gesellschaft.com/wp-content/uploads/2025/07/Winckelmann-Museum-Homo-ludens-2-0-Blick-in-die-Ausstellung-2-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Ausstellung eröffnet: &#8222;Junge Künstler und die Antike&#8220; </title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/neue-ausstellung-eroeffnet-junge-kuenstler-und-die-antike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 07:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 12. Juli 2025 um 15.00 Uhr eröffneten wir die Ausstellung &#8222;Junge Künstler und die Antike&#8220;. Elf junge Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Städten Deutschlands kamen zur Eröffnung nach Stendal und nahmen an einem Podiumsgespräch unter Moderation der Kunsthistorikerin Dr. Sibylle Badstübner-Gröger teil. Die Fragen an die jungen Kunstschaffenden zielten direkt auf das Thema [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Sonnabend, dem 12. Juli 2025 um 15.00 Uhr eröffneten wir die Ausstellung <strong>&#8222;Junge Künstler und die Antike&#8220;</strong>.</p>



<p>Elf junge Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Städten Deutschlands kamen zur Eröffnung nach Stendal und nahmen an einem Podiumsgespräch unter Moderation der Kunsthistorikerin Dr. Sibylle Badstübner-Gröger teil. Die Fragen an die jungen Kunstschaffenden zielten direkt auf das Thema und die Fragestelungen der Ausstellung:</p>



<p>Was sagt einer jüngeren Künstlergeneration heute noch das Thema „Antike“? Bildet die griechisch- römische Kunst und Kultur, die Mythologie oder die archäologischen Wiederentdeckungen überhaupt noch eine Bezugsebene für heutiges künstlerisches Schaffen? Und wenn ja, wie sieht dieses aus?</p>



<p>Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste von Prof. Dr. Max Kunze (Winckelmann-Gesellschaft). Nach dem Podiumsgespräch führte Kuratorin Dr. Kathrin Schade durch die Ausstellung. </p>



<p>In der Ausstellung sind insgesamt vertreten: Miriam Albert (Halle, Saale); Kassandra von Aschenbach (Berlin); Luke Carter (Leipzig); Tony Franz (Leipzig); Witalij Frese (Berlin); Leon Friederichs (Leipzig); Lucia Graf (Leipzig); Arina Heinze (Leipzig); Jan Kunze (Dresden); Nora Leitholf (Braunschweig); Junkyu Lim (Stuttgart); Martin von Lossa (Leipzig); Valentino Magnolo (Bad Iburg); Patrícia Mendonça (Leipzig); David Mildner (Berlin); Ana Pireva (Dresden); Tanja Pohl (Greiz); Stella Polare (Vaux sur Seine, France); Luise Ritter (Leipzig); Jens Schubert (Hohen Neuendorf / OT Bergfelde); Iris Trostel-Santander (Weimar).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Sonderausstellung zu antiken Gymnasien eröffnet</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/neue-sonderausstellung-zu-antiken-gymnasien-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 27. April wurde im Winckelmann-Museum Stendal die neue Ausstellung „Mehr als nur Sport: GymnAsia in der Antike“ (Eine Ausstellung des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München) eröffnet. Die Gäste wurden begrüßt von Prof. Dr. Max Kunze (Präsident der Winckelmann-Gesellschaft). Ein Grußwort sprach Yaşar Özbek (Botschaft der Republik der Türkei). Ein Glanzpunkt war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Sonntag, den 27. April wurde im Winckelmann-Museum Stendal die neue Ausstellung „Mehr als nur Sport: GymnAsia in der Antike“ (Eine Ausstellung des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München) eröffnet. Die Gäste wurden begrüßt von Prof. Dr. Max Kunze (Präsident der Winckelmann-Gesellschaft). Ein Grußwort sprach Yaşar Özbek (Botschaft der Republik der Türkei). Ein Glanzpunkt war die musikalische Aufführung des britischen Musikers Callum Armstrong, der den altgriechischen Aulos zu Gehör brachte. Schließlich führe Museumsdirektorin Dr. Stephanie-Gerrit Bruer, nachdem sie anhand einer PowerPoint-Präsentation (von Prof. Dr. Christof Schuler und Prof. Dr. Pierre Fröhlich) in das Thema eingeführt hatte, durch die Ausstellung. Bei wunderbaren Frühlingswetter wurden abschließend unter dem Götterzelt des Museumsgartens Gebäck und Getränke gereicht.</p>



<p>Das griechische Gymnasion gehörte zu den zentralen Institutionen der antiken Stadt. Es verkörperte das Selbstverständnis der männlichen Bürger und der ganzen Gesellschaft, war Ort athletischen Trainings, militärischer Ausbildung und intellektueller Erziehung. Die Sonderausstellung widmet sich all seinen Facetten: Wer durfte die Gymnasien besuchen? Wie sahen sie aus? Und was unterscheidet antike von heutigen Gymnasien? Abgüsse, Modelle und antike Originale lassen die Welt des griechischen Gymnasions auferstehen (27.04. bis 29.06.25).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostern im Winckelmann-Museum</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/ostern-im-winckelmann-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bruer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 10:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winckelmann-gesellschaft.com/?p=7816</guid>

					<description><![CDATA[Ein abwechslungsreiches Programm rund ums Osterei für die ganze Familie, mit der Ostereierwerkstatt, lustigen Osterspielen, geheimnisvoller Schatzsuche im Labyrinth und vieles mehr lockte trotz schlechten Wetters über 90 Besucher ins Museum. Auf dem Programm standen: und zuvor Spiele rund ums Osterei:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein abwechslungsreiches Programm rund ums Osterei für die ganze Familie, mit der Ostereierwerkstatt, lustigen Osterspielen, geheimnisvoller Schatzsuche im Labyrinth und vieles mehr lockte trotz schlechten Wetters über 90 Besucher ins Museum.</p>



<p><strong>Auf dem Programm standen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ostereier bemalen</li>



<li>Ostereier mit der sorbischen Wachsmaltechnik verzieren</li>



<li>Ostereier filzen</li>



<li>Körbchen aus Papier für eure Eier basteln</li>
</ul>



<p><strong>und zuvor Spiele rund ums Osterei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sackhüpfen</li>



<li>Eierrennen</li>



<li>Eiersuche im Labyrinth</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung an junge Autorinnen und Autoren</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/preisverleihung-an-junge-autorinnen-und-autoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. März fand die Preisverleihung des Schreibwettbewerbes „Texte und Reime zum &#8218;Teufelchen&#8216; gesucht“ statt. Zum Hintergrund: Der Magdeburger Künstler Wilhelm Höpfner schuf zahlreiche Bilderbücher für Kinder, die wir derzeit im Winckelmann-Museum zeigen. Bei einem dieser Bildgeschichten, dem „Teufelchen“, sind aber keine Verse überliefert. Deshalb wurden die kleinen Museumsgäste aufgefordert, ihre Fantasie spielen zu lassen [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 23. März fand die Preisverleihung des Schreibwettbewerbes „Texte und Reime zum &#8218;Teufelchen&#8216; gesucht“ statt. Zum Hintergrund: Der Magdeburger Künstler Wilhelm Höpfner schuf zahlreiche Bilderbücher für Kinder, die wir derzeit im Winckelmann-Museum zeigen. Bei einem dieser Bildgeschichten, dem „Teufelchen“, sind aber keine Verse überliefert. Deshalb wurden die kleinen Museumsgäste aufgefordert, ihre Fantasie spielen zu lassen und eigene Texte zu den Bildern zu verfassen.</p>



<p>43 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren beteiligten sich daran. Eine Jury wählte die besten Geschichten aus. Zur feierlichen Preisverleihung wurde eine kleine Präsentation der Arbeiten eröffnet, alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und die Sieger kleine Preise, zum Beispiel einen Nachdruck einer Höpfner-Zeichnung, Rätselhefte und Museumsführer für Kinder. Die Preisträger sind:</p>



<p><strong>1.Platz: Arèlia Bernhardt (8 Jahre), Davina Maria Gläser (9 Jahre) und Darleene Triltsch (12 Jahre)</strong>.</p>



<p><strong>2. Platz: Jonas Lesinski (9 Jahre), Josephine Hanna Seeland (9 Jahre) und Romeo Wodcke (10 Jahre). </strong></p>



<p><strong>3.Platz: Torben Rüdiger (8 Jahre), Tohy Anna Engelmann (8 Jahre), Ranko Latzel (10 Jahre), Lina Johanna Krüger (11 Jahre) und Hanna Schwenzfeger (10 Jahre).</strong></p>



<p>Foto©Frank Krug</p>



<p></p>
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		<title>Aufruf: Ihr Porzellan in unserem Museum!</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/aufruf-ihr-porzellan-in-unserem-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 16:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Sollten Sie im Besitz historisch bemalter Porzellane sein und möchten Sie diese gern einmal im Museum präsentieren, dann rufen Sie uns im Winckelmann-Museum an! In der letzten Woche der Ausstellung, vom 29. April bis 4. Mai 2025, besteht die Möglichkeit, Ihre historisch bemalten Porzellane im Museum auszustellen. Interessenten melden sich bitte bis zum 15. April [&#8230;]]]></description>
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<p>Sollten Sie im Besitz historisch bemalter Porzellane sein und möchten Sie diese gern einmal im Museum präsentieren, dann rufen Sie uns im Winckelmann-Museum an<strong>! In der letzten Woche der Ausstellung, vom 29. April bis 4. Mai 2025, besteht die Möglichkeit, Ihre historisch bemalten Porzellane im Museum auszustellen.</strong></p>



<p>Interessenten melden sich bitte bis zum 15. April 2025 unter dem Stichwort „Porzellan-Ausstellung“. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>



<p>Die Aktion findet statt im Rahmen der Sonderausstellung &#8222;<strong>Porzellane mit Antikendekor des 18. und 19. Jahrhunderts</strong>&#8220; (bis 4. Mai in der Kleinen Galerie).</p>



<p></p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung &#8222;Wilhelm Höpfners Bilder – Skurriles – Phantasievolles – Kinderbücher</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/eroeffnung-der-ausstellung-wilhelm-hoepfners-bilder-skurriles-phantasievolles-kinderbuecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winckelmann-gesellschaft.com/?p=7551</guid>

					<description><![CDATA[Am 16. November um 15 Uhr wurde die neue Sonderausstellung anlässlich des 125. Jubiläums des Magdeburger Künstlers Wilhelm Höpfner eröffnet. Das Museum ist seit den 1980er Jahren in Besitz des Nachlasses und fühlt sich deshalb der Pflege und öffentlichen Präsentation der Werke besonders vepflichtet. Begrüßt wurden die zahlreich erschienenen Gäste von Prof. Dr. Max Kunze. [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 16. November um 15 Uhr wurde die neue Sonderausstellung anlässlich des 125. Jubiläums des Magdeburger Künstlers Wilhelm Höpfner eröffnet. Das Museum ist seit den 1980er Jahren in Besitz des Nachlasses und fühlt sich deshalb der Pflege und öffentlichen Präsentation der Werke besonders vepflichtet.</p>



<p>Begrüßt wurden die zahlreich erschienenen Gäste von Prof. Dr. Max Kunze. Anschließend las Dr. Ekkehart Weber (Birkenwerder) von der Morgensterngesellschaft Gedichte von Christian Morgenstern, die von Höpfner ilustriert worden sind.  Dr. Kathrin Schade und Agnes Kunze führten dann durch die Ausstellung. Anschließend gab es einen kleinen Empfang mit Wein und Käsestangen.</p>



<p>Die Ausstellung wird bis 2. März 2025 gezeigt. Zur Ausstellung ist ein Katalog im Michael Imhoff Verlag erschienen (Buchhandelspreis 29,00 €, 25,00 € im Museumsshop).</p>
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