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	<title>Kunst &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<description>Kultur in Stendal</description>
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	<title>Kunst &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<item>
		<title>Winckelmann, Florenz und die Etrusker</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/winckelmann-florenz-und-die-etrusker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 15:04:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verlag Franz Philipp Rutzen, Mainz 2016
in Kommission bei Harrassowitz Verlag
350 Seiten mit ca. 170 Farb- und ca. 170 Schwarzweißabbildungen
ISBN 978-344-7-10638-2

Preis 39,00 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vater der Archäologie in der Toskana</p>
<p>Katalog zur Ausstellung im Archäologischen Nationalmuseum Florenz vom 26. Mai 2016 bis 30. Januar 2017</p>
<p>Die Ausstellung bildet den Auftakt zu den internationalen Jubiläumsfeiern für Johann Joachim Winckelmann, mit denen sein 300. Geburtstag (Stendal, 9. Dezember 1717) und sein 250 Todestag (Triest, 8. Juni 1768) begangen werden.<br />
In seinem umfassenden Forschungsvorhaben zur antiken Kunst befasste sich Winckelmann auch mit der etruskischen Kunst, widmete ihr in der Geschichte der Kunst des Alterthums (1764) ein ganzes Kapitel und kam in späteren Werken wieder darauf zu sprechen.<br />
Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet waren begrenzt, ebenso wie sich auch das Dokumentationsmaterial jener Zeit, das überwiegend aus Nordetrurien, einem Territorium, das im 18. Jahrhundert in etwa dem Großherzogtum der Toskana entsprach, stammte, als spärlich und lückenhaft erwies. Während seines Aufenthaltes in Florenz, wo er von September 1758 bis April 1759 am Katalog der Gemmensammlung des Barons von Stosch arbeitete, konnte Winckelmann, auch dank seiner Beziehungen zu den Florentiner Gelehrten und Altertumsforschern, sein Wissen über die etruskischen Kunstdenkmäler vertiefen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berndt Wilde &#8211; Skulpturen &#8211; Aquarelle &#8211; Zeichnungen</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/berndt-wilde-skulpturen-aquarelle-zeichnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 14:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[© 2016 Winckelmann-Gesellschaft
64 Seiten mit 79 Farb- und Schwarzweißabbildungen
ISBN 978-3-910060-95-1

Preis 28,00 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 100 Arbeiten – Skulpturen/Zeichnungen/Gouachen – präsentiert die Ausstellung eine umfassende Schau des Berliner Bildhauers Berndt Wilde. Erstmals werden in Stendal Silberstiftzeichnungen und Zeichnungen nach Antiken gemeinsam mit Collagen, Reliefs, Aquarellen, Gouachen und seinen zahlreichen Skulpturen gezeigt.<br />
Wenngleich es der flüchtige Blick auf sein Gesamtwerk nicht sofort vermuten lässt: Berndt Wilde hat sich immer wieder auch mit der Antike auseinandergesetzt. Zeichnungen berühmter griechischer Skulpturen, z.B. Figuren des Pergamon-Altares oder des Parthenonfrieses, gehören schon früh zu seinem Schaffen.<br />
1979 hatte der in der DDR lebende der Künstler das Glück, nach Italien reisen zu können. Wie für viele Künstler waren auch für ihn die mediterrane Vegetation und die geschichtsträchtigen Bauten eine besondere Inspirationsquelle. Italienansichten, Zeichnungen antiker Statuen und Bilder antiker Ruinen gingen daraus hervor.<br />
Das Hauptwerk des Künstlers gilt der Skulptur. Diese mögen im besten Sinne als kubistisch gelten. Neben biblischen Themen wie Adam und Eva ist es vor allem die antike Gestalt der Ariadne, jene mythische Tochter des kretischen Königs Minos, die sich in den Athener Theseus verliebt und ihm mit dem legendären Fadenknäul hilft, den Minotaurus zu besiegen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunstvolle Eier &#8211; Kunsteier &#8211; Künstlereier</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/kunstvolle-eier-kunsteier-kuenstlereier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 07:13:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hrsg. vom Winckelmann-Museum
21 Seiten mit Farbabbildungen
ISBN 978-3-910060-94-4

Preis 3,50 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Begleitheft zur Osterausstellung im Winckelmann-Museum<br />
vom 6. März bis 24. April 2016</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Johann Joachim Winckelmann und Stanislaw Kostka Potocki – Meister und Schüler“</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/johann-joachim-winckelmann-und-stanislaw-kostka-potocki-meister-und-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 11:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Format 21 x 30 cm, 300 Seiten mit ca. 60 Farb- und 30 SW-Abb. geb., 68,00 €
2016 Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding und Mainz, Harrassowitz Verlag
und Winckelmann-Gesellschaft
Herausgegeben von Max Kunze
ISBN 978-3-447-10630-6]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <strong>„Johann Joachim Winckelmann und Stanislaw Kostka Potocki – Meister und Schüler“</strong> fand vom 8.–9. Mai 2014 in Warschau ein Kongress mit internationaler Beteiligung statt. Er widmete sich dem Einfluss Winckelmanns auf Potocki.<br />
Der vorliegende Band beinhaltet die auf der Tagung gehaltenen Beiträge in deutscher und polnischer Sprache.<br />
Stanislaw Kostka Potocki (1757–1821), Staatsmann, Kunstgelehrter und Schriftsteller, gab Johann Joachim Winckelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums im Jahre 1815 neu heraus. Er übertrug den Winckelmannschen Text frei und teilweise verkürzt ins Polnische und erweiterte den Inhalt durch völlig neue Kapitel zu den Chaldäern, Indern und Chinesen. Es war seine Absicht, den Winckelmannschen Text zu nutzen für eine neue, dem Kunstkennertum, nicht der Gelehrsamkeit verpflichtende Darstellung der Kunst der alten Völker. Er wollte „in einem neuen Werk die Kenntnis der Kunst als so leicht, so einfach dar[…]stellen, wie ich ihr Wesen empfinde, […] und nur die angenehme Wissenschaft des Kunstkenners“ aus dem Werk des Begründers der Klassischen Archäologie und modernen Kunstwissenschaft herausfiltern.<br />
Diese Übertragung ins Polnische wäre nur eines der vielen Rezeptionszeugnisse der Wirkung Winckelmanns in Europa gewesen, zweifellos einzigartig durch Potockis Einleitung und die eingefügten neuen Kapitel, wenn nicht Potocki als Staatsmann und Bildungsreformer in Polen eine bedeutende Rolle gespielt hätte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Büste Johann Joachim Winckelmann</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/johann-joachim-winckelmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 13:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Büste aus der Porzellan-Manufaktur Fürstenberg
auf quadratischem Sockel,
Höhe 116 mm,
Parian-Porzellan (seidenmatt)
(Büsten-Modell Nr. 1641)

Für 70,00 € erhältlich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Vorbild der postum entstandenen Winckelmann-Büste von Friedrich Wilhelm Doell schuf Johann Christoph Rombrich (1731–1794) 1787 eine verkleinerte Biskuitbüste des Gelehrten. Rombrich, der seit 1762 als Inspektor in der Fürstenberger Manufaktur tätig war, zählt heute zu den bedeutendsten Modelleuren der Manufaktur in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er hatte sich neben eigenen Arbeiten vor allem auf die verkleinerte Wieder-gabe von Porträtstatuen und Bildnisbüsten spezialisiert. So schuf er neben der Winckel¬mann-Büste u.a. auch Biskuitbüsten von Lavater, Wieland und Rousseau. Seine Büsten, die sich durch eine sorgfältige Modellierung auszeichnen, erfreuten sich großer Beliebtheit.</p>
<p>Da die Form bis heute in der Fürstenberger Porzellan-Manufaktur erhalten ist, konnte ein Nachguss der Winckelmann-Büste hergestellt werden, den wir Ihnen im Museumsshop anbieten. Bestellungen sind außerdem per Post sowie über unseren Online-Shop möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Max Klinger (1857–1920)</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/max-klinger-1857-1920/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 15:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verlag Franz Philipp Rutzen, Mainz 2015
in Kommission bei Harrassowitz Verlag
104 Seiten mit 117 Farb- und Schwarzweißabbildungen
ISBN 978-344-7-10453-1

Preis 30,00 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Max Klingers (1857–1920) umfangreiches graphisches Werk zählt zu den besten Leistungen der deutschen Graphik. Er entwickelte die Tiefdruckverfahren Radierung und Aquatinta zur Perfektion, variierte sie mit anderen Techniken wie Kupferstich, Schabkunst oder Lithographie. Wegen seiner stark subjektiven, mythologisierenden bis psychologisierenden Tiefenschau und der Kombination aus realistischer und symbolisch verschlüsselter Bildsprache zählt man ihn zu Recht zu einem der Hauptmeister des deutschen Symbolismus.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt bisher unveröffentlichte Zeichnungen Max Klingers aus einer sächsischen Privatsammlung. Erstmals überhaupt wird in Stendal die bisher als verschollen geglaubte, 1886 entstandene erste Entwurfszeichnung des Thrones für das Leipziger Beethoven-Denkmal gezeigt.</p>
<p>Thematisiert ist auch Klingers Affinität für die Antike. Schon in seinen jungen Jahren beschäftigte er sich mit antiken Göttern, Helden und Mythen, wenngleich auf ironische, zuweilen respektlose Weise. Später dienten ihm antike und christliche Elemente als Bausteine seiner Werke.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie es zum trojanischen Krieg kam</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/wie-es-zum-trojanischen-krieg-kam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 17:54:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ca. 60 Seiten mit ca. 12 Farb- und Schwarzweißabbildungen, Pappband, 25,00 €
2015 Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding und Mainz, in Kommission bei Harrassowitz Verlag
und Winckelmann-Gesellschaft
ISBN 978-3-447-10420
Preis für Mitglieder 15,00 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Hampe mit einem Nachwort von Erika Simon</p>
<p>Im Nachlass von Roland Hampe (1908 -1981) befanden sich diese Kapitel in verschiedenen Schreibmaschinen-Abzügen, mit Zusätzen in Handschrift. Eine der Fassungen wurde von mir herausgegeben in R. Hampe „Antikes und modernes Griechenland“. Kulturgeschichte der antiken Welt. Band 22 (Philipp von Zabern Mainz 1984). Daraus geht hervor dass es sich um Probekapitel für eine geplante Erzählung der griechischen Heldensage handelt.<br />
Die Verwendung früher bildlicher Quellen beim Erzählen griechischer Mythen war damals etwas Neues. Im Jahrhundert zuvor hatte Gustav Schwab für sein berühmtes dreibändiges Werk „Die schönsten Sagen des Klassischen Altertums“ (1838/40) nicht aus jenen Quellen geschöpft. Das Fach Klassische Archäologie war an den Universitäten noch nicht geboren. Die antiken Tongefäße, auf denen die meisten Sagenbilder überliefert sind, konnten zu Schwabes Zeit weder lokalisiert noch datiert werden. Hampe war durch die Arbeit an seiner Dissertation ber frühe griechische Sagenbilder tief in den antiken Mythos eingedrungen. In dem uns verlorenen Epos KYPRIA ging es um die Vorgeschichte und die Anfangsjahre des langen trojanischen Krieges.<br />
Der Plan des jungen Archäologen, den griechischen Mythos neu zu erzählen, fiel dem damaligen politischen Geschehen zum Opfer. Im Herbst 1939 musste Hampe als Soldat in den Krieg. Er verlor dadurch kostbare Jahre seines wissenschaftlichen Lebens. Nach seiner Rückkehr erhielt er 1946 einen Ruf an die Universität Kiel. Es handelte sich um die Wiederholung eines früheren Rufes, den der nationalsozialistische Staat, weil Hampe kein Parteimitglied war, verhindert hatte.<br />
Nach dem Krieg wurde Roland Hampe noch zweimal auf einen Lehrstuhl berufen: zunächst nach Mainz, dann nach Heidelberg. Die dort anstehenden Arbeiten verhinderten leider die Fortsetzung und Vollendung des hier vorliegenden Introitus zum trojanischen Krieg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Urteil des Paris</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/das-urteil-des-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 14:03:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[96 Seiten mit 220 Farb- und Schwarzweißabbildungen, Klappenbroschuer, 30.00 €
2015 Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding und Mainz, Harrassowitz Verlag
und Winckelmann-Gesellschaft
ISBN 978-3-447-10404-3
Preis für Mitglieder 17,50 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Urteil des Paris</strong></p>
<p><em>Grafik und Exlibris aus der Sammlung Dr. Peter Labuhn</em></p>
<p>Der Stendaler Arzt Dr. Peter Labuhn hat über Jahrzehnte Graphiken<br />
zum Thema „Das Urteil des Paris“ gesammelt bzw. Exlibris direkt bei den<br />
Künstlern in Auftrag gegeben. Aus ihrer streng funktionalen Eigenschaft<br />
als gedruckte Bucheignerzeichen vom Ende des 15. Jahrhunderts haben<br />
sich die Exlibris bis heute zu begehrten Sammelobjekten in den verschiedensten<br />
graphischen Techniken entwickelt. Dabei hat sich die Verbindung<br />
zum Buch im Laufe der Zeit gelockert. Spätestens seit der 2. Hälfte des<br />
20. Jahrhunderts steht die thematische Aussage im Vordergrund, die die<br />
Sammler bei der Auftragserteilung dem Künstler als Aufgabe übertragen.<br />
Ergänzt wird die Sammlung durch 80 Graphiken.</p>
<p>Es ist spannend, die individuelle Sicht der Künstler und ihre unterschiedliche<br />
Interpretation des Themas näher zu betrachten. Der junge trojanische<br />
Prinz Paris entschied sich beim Schönheitswettbewerb zwischen den<br />
drei mächtigsten olympischen Göttinnen für die Liebesgöttin Aphrodite,<br />
nachdem diese ihm Helena – die schönste Frau der Welt – versprochen<br />
hatte. In der Folge löste er damit den Trojanischen Krieg aus. Der Mythos<br />
beflügelt die Phantasie der Künstler bis heute. Mit Schönheit, Liebe und<br />
Erotik ebenso wie mit Zank, Zwietracht und Zerstörung ist er voll von<br />
emotionalem Sprengstoff.</p>
<p>Dankenswerterweise stellt der Sammler nun seine Sammlung, in der<br />
über 100 Künstler aus 23 Ländern vertreten sind und mit denen er zumeist<br />
selbst auch in persönlichen Kontakt steht oder korrespondiert, dem<br />
Winckelmann-Museum für eine Sonderausstellung zur Verfügung. Zahlreiche<br />
Graphiker, darunter renommierte Künstler wie Wolfgang Böttcher,<br />
Ernst Hassebrauk, Hans Ticha oder Karl-Georg Hirsch, offenbaren hier<br />
ihre ganz persönliche Sicht mit heiterem oder gelehrsamem, ironischem<br />
oder auch nachdenklichem Blick auf die Antike.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gab es den Heiligen Nikolaus wirklich? Ein Kinderbuch von Jutta Kunze.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/gab-es-den-heiligen-nikolaus-wirklich-ein-kinderbuch-von-jutta-kunze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:31:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[16,5 x 23,5 cm, 23 Seiten mit Farbabbildungen, 10,00 €
inclusive 6 Wunderpostkarten zum ausmalen und eine Bastelüberraschung
Herausgeber: Max Kunze
2014 Winckelmann-Gesellschaft Stendal
ISBN 978-3-910060-92-0
Preis für Mitglieder 6,00 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gab es ihn wirklich den Heiligen Nikolaus?<br />
Dieses kleine Buch für Kinder geht dem Leben des Bischofs von Myra nach, der vor 1700 Jahren gelebt haben soll<br />
und an einen 6. Dezember verstorben ist. Spannende Wundergeschichten verbinden sich mit seinem Namen, ebenso<br />
verschiedene Gebräuche zum Nikolaustag, die in diesem Büchlein erzählt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HEILIGER NIKOLAUS. Leben und Wirkung des Nikolaos von Myra.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/heiliger-nikolaus-leben-und-wirkung-des-nikolaos-von-myra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:25:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[21 x 30 cm, 128 Seiten mit 140 Farbabbildungen, Klappenbroschuer, 24.5o €
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2014.
ISBN 978-3-9524259-6-1
Preis für Mitglieder 14,50 €]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nikolaus aus Patara, der in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof in Myra in Lykien lebte, wurde zu einem der bedeutendsten Heiligen. Bereits im 6. Jahrhundert entstand über seinem Grab eine Kirche, bis heute ein Wallfahrtsort für Gläubige.<br />
Dass in Stendal der Gedanke einer Nikolaus-Ausstellung entstand, hat einen besonderen Grund. Archäologen der Winckelmann-Gesellschaft, die mit dem Museum verbunden sind, haben über zwei Jahrzehnte im antiken Lykien an Ausgrabungen teilgenommen, an Orten, die auch mit der historischen Gestalt des Nikolaos verbunden sind. So wissen wir, daß Nikolaus aus Patara stammt, einer der bedeutendsten antiken Häfen an der Südküste der heutigen Türkei. Bisher unveröffentlichte Bilder von archäologischen Grabungen in seiner Geburtsstadt gewähren Einblicke in die kulturelle und religiöse Situation der Zeit des 3. und 4. Jh. n. Chr. im Osten des Imperiums Romanum. Der entstehende Kult um diesen Heiligen, der in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof in Myra in Lykien lebte, ist bis heute in dieser wichtigsten Stadt seiner Biographie erlebbar. Bis heute versuchen Archäologen die Grabstätte in Myra zu finden; auch über diese archäologischen Forschungen wird berichtet ebenso wie ausführlich auf die Überführung seiner Gebeine nach Bari in Italien eingegangen wird. Noch heute ist der Glaube an die heilende und helfende Wirkung des in der Krypta der Basilika San Nicola ruhenden Bischofs dort äußerst lebendig.<br />
Sein Lebensweg und sein Wirken erklärte nicht die überragende Bedeutung des Heiligen, wenn nicht die frühste Überlieferung die Stratelaten-Geschichte erhalten hätte und in ihr seine einzigartige Fähigkeit hervorhebt, dem Kaiser und Eparchen in fernen Konstantinopel im Traum zu erscheinen und so Retter in höchster Not zu sein.<br />
Sein Kult als Heiliger, heute meist profanisiert und zum Klamauk verkommen, wurde in den Ländern der Reformation abgeschafft, als Gabenbringer aber lebt er auch dort noch heute für Kinder weiter und wird mit seinem Todestag, den 6. Dezember, noch immer verbunden. Auch die katholische Kirche hat den Heiligen zwar jüngst offiziell entthront, d. h. aus der Liste der offiziellen Heiligen gestrichen, seine fakultative Verehrung ist an vielen religiösen Orten gestattet und lebendig geblieben. So behandeln die Ausstellung und der Katalog knapp und zusammenfassend die Ausbreitung des Nikolauskultes seit seiner Entstehung und die Gebräuche bis hin zur Erfindung des heute wichtigsten Geschenkebringers, dem Weihnachtsmann.</p>
<p>Inhalt<br />
Vorwort 7<br />
Nikolaus, Bischof von Myra Die literarische Überlieferung 9<br />
Legenden um den heiligen Nikolaus 21<br />
Archäologische Spurensuche I Patara – Geburtsort des Nikolaos und Orakelsstadt des Apollon 33<br />
Archäologische Spurensuche II: Myra und Bari 45<br />
Nikolaus in orthodoxen Ländern 67<br />
Nikolaus in der abendländischen Kunstgeschichte 87<br />
Ausbreitung des Nikolauskultes 107<br />
Die wandernde St. Nikolaus Kirche in Balzers Nikolaus-Kirchen in Stendal und der Altmark Nikolaus im Siegel des Landkreises Cuxhaven Heutiges Brauchtum 119<br />
Brauchtum in Rußland und im Fürstentum Liechtenstein Abbildungsnachweis 126</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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