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	<title>Kunstgeschichte &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<description>Kultur in Stendal</description>
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	<title>Kunstgeschichte &#8211; Winckelmann Gesellschaft und Winckelmann Museum</title>
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	<item>
		<title>Max Kunze und Konstantin Lappo-Danilevskij (eds.): ANTIKE UND KLASSIZISMUS – WINCKELMANNS ERBE IN RUSSLAND</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/max-kunze-und-konstantin-lappo-danilevskij-eds-antike-und-klassizismus-winckelmanns-erbe-in-russland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 19:53:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 10
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2016.
304 Seiten mit über 400 s/w-Abbildungen, 16 Farbtafeln, Format 21 × 30 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-447-10530-9
68,00 € (für Mitglieder: 40,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Antike und Klassizismus – Winckelmanns Erbe in Russland“ fand vom 30. September bis 1. Oktober 2015 in Sankt Petersburg ein internationales wissenschaftliches Kolloquium statt, veranstaltet von der Winckelmann-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Institut für russische Literatur der Akademie (Puschkin-Haus), der Antikensammlung der Eremitage und dem Russischen Germanistenverband. Der Tagungs-band befasst sich mit der Winckelmann-Rezeption in der Archäologie, Kunst- und Literaturwissenschaft, die in Russland seit Katharina II. sichtbar wird. Die bedeutenden Antikensammlungen und die Abguss-Sammlung antiker Plastik entstanden in dieser Zeit. Die ins Russische übersetzten Werke Winckelmanns waren überdies für die russische Literatur, Lyrik und Prosa wie auch für die zeitgenössische Kunstkritik von großer Bedeutung. Besondere Beachtung gilt dem wiedergefundenen St. Petersburger Manuskript J.J. Winckelmanns den „Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst“, das in dem Beitrag von Max Kunze vorgestellt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anna Seidel: DER CODEX MONTALTO. Präsentation und Rezeption der Antikensammlung Peretti Montalto.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/anna-seidel-der-codex-montalto-praesentation-und-rezeption-der-antikensammlung-peretti-montalto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 20:53:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 8
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2016.
266 Seiten Text, 120 s/w-Tafeln, 16 Farbtafeln, Format 21 x 30 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-447-10515-6
70,00 € (für Mitglieder: 49,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Seidel: DER CODEX MONTALTO. Präsentation und Rezeption der Antikensammlung Peretti Montalto.</p>
<p>Der Codex Montalto umfasst nahezu 280 Zeichnungen nach der Antikensammlung Montalto Peretti. Diese trug Kardinal Alessandro Montalto Peretti im frühen 17. Jahrhundert in der römischen Villa seines Onkels, Papst Sixtus V., zusammen. Sie zählte zu den bedeutendsten Antikenkollektionen des Barock, gleichwertig denen der Borghese und Giustiniani. 1785 wurde sie vollständig zerschlagen. Der Codex Montalto gibt einen einzigartigen Einblick in die Zusammensetzung der Sammlung und ermöglicht deren Rekonstruktion. Der Band, der einen vollständig bebilderten Katalog des in Privatbesitz befindlichen Codex beinhaltet, wird sowohl die erste kunsthistorischen Bearbeitung des Zeichnungskonvoluts als auch die erste umfassende sammlungshistorische Studie zur Antikensammlung Montalto und ihrer Rezeption vorlegen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feuilles de mémoire: un carnet de dessins florentins du Louvre. De l’Académie du dessin à Filippo Baldinucci</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/feuilles-de-memoire-un-carnet-de-dessins-florentins-du-louvre-de-lacademie-du-dessin-a-filippo-baldinucci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 07:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 7
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2014.
475 Seiten mit 175 Farbabb. und ca. 50 SW-Abb., Format 21 x 30 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-447-10303-9
89,00 € (für Mitglieder: 60,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jacqueline Biscontin Lalande, mit Beiträgen von Catherine Monbeig Goguel und Ariane de la Chapelle</p>
<p>Die vorliegende Studie präsentiert 59 Zeichnungsblätter, die im département des Arts graphique du Musée du Louvre unter der Inv. 954 bis 1011 (z. T. recto und verso) aufbewahrt werden.<br />
Die Autorinnen verorten die Entstehung der Zeichnungen im Umfeld der Accademia del Disegno, Giorgio Vasaris und besonders Don Vincenzio Borghinis und seiner Scuola dell’Ospedale. Sie identifizieren das Skizzenbuch als „borghinische“ Serie, die aus den feuilles de mémoire hervorgegangen ist und ein glaubwürdiges und reales Zeugnis des Ideals darstellt, das der luogotenente der Zeichnung zugeschrieben hatte: das des mantenere la memoria.<br />
Das heute aufgelöste carnet des Filippo Baldinucci war lange Zeit Jacopo da Pontormo zugeschrieben. C. Monbeig Goguel korrigierte ihre eigene Zuschreibung an Jacopo Zucchi (1972) zugunsten von Sebastiano Vini (1992) – eine These, die Monbeig Goguel in ihrem Beitrag zu diesem Buch weiterentwickelt. Das Skizzenbuch wird in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts datiert. Die technischen Untersuchungen von A. de la Chapelle bestätigen die toskanisch-florentinische Herkunft und Einheit als Skizzenbuch.<br />
Das gesamte Zeichnungskonvolut besteht aus Kopien. J. Biscontin identifiziert in ihrem detaillierten Katalog der Zeichnungen erstmals die dargestellten Motive (antike und moderne): die Bandbreite reicht von überwiegend ornamentalen Sujets über Figürliches bis hin zu Architektur. Nahezu alle Motive, insgesamt 265, wurden identifiziert. Verbindungen zwischen den Zeichnungen des carnet und denjenigen anderer Sammlungen können u. a. für die Codices OZ 111 in Berlin, Zichy in Budapest, Barberini im Vatikan, Escurialensis, Destailleur-Polofzoff A und B, für das Libro in Lille und den Codex Camporiano festgestellt werden. Weitere Beziehungen zu verstreuten Blättern, wie die bedeutenden Zeichnungen der Uffizien, werden ebenfalls deutlich.<br />
Der Vergleich all dieser Quellen und das Schicksal des carnet du Louvre in den Kreisen von Cigoli, Pereisc und Cassiano dal Pozzo belegen die besondere Stellung dieser Zeichnungen innerhalb des Austausches von Formen und mannigfaltigen Informationen zwischen Florenz, Rom und Siena sowie &#8211; in einem geringeren Maß – der Region um Padua.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stendhal und Winckelmann. Stendhal in Deutschland.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/stendhal-und-winckelmann-stendhal-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 19:50:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schriften der Winckelmann-Gesellschaft, Bd. XXX
Die hohen Schönheiten sind hier ohne Grenzen
Stendhal und Winckelmann. Stendhal in Deutschland.
131 Seiten mit 7 Abbildungen,
© 2014 Winckelmann-Gesellschaft Stendal
ISBN 978-3-910060-93-7
30,00 € (für Mitglieder 15,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die hier versammelten Beiträge wurden auf dem Internationalen Kolloquium „Stendhal und Winckelmann“, organisiert vom Centre d’Études Stendhaliennes et Romantiques und von der Winckelmann-Gesellschaft, am 14./15. Mai 2013 an der Stendhal-Universität in Grenoble vorgetragen (hier nun z.T. auch in erweiterter Form). Der Band mit den französischen Beiträgen der Tagung, der separat erscheint, wird sich auf „Stendhal und Winckelmann“ konzentrieren, während der hier vorliegende Band sich auch dem Thema „Stendhal in Deutschland“ widmet. Der Band enthält die Beiträge von Michael Wenzel über Stendhal: Bilder des Nordens und des Südens in Braunschweig und ‚heroische‘ Lektüren in Wolfenbüttel (1806/08), Eva-Tabea Meineke über Italienische Kunstliebe bei Stendhal und Winckelmann, Lydia Bauer über Der Androgyn als klassisches Schönheitsideal und als alchemistisches Symbol in Stendhals Roman Armance (1827), François Genton über Das Preußen Stendhals, Jean-Jacques Labia über Nennt mich Stendhal: Das deutsche Erlebnis als Achse in der doppelten Topik Stendhals, Renate Reschke über „Gesetzt, daß Stendhal recht hätte … “Friedrich Nietzsche über Stendhal, antike Schönheit und Winckelmanns Klassizismus, Jean-Charles Margotton über Stendhal und die deutsche Musik und Markus Käfer über Stendhal-Rezeption in Deutschland: Von Goethe bis Nietzsche.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VISION EINER AKADEMIE. Winckelmann und die Aktzeichnungen aus den Salzburger Klebebänden des Hieronymus Colloredo.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/vision-einer-akademie-winckelmann-und-die-aktzeichnungen-aus-den-salzburger-klebebaenden-des-hieronymus-colloredo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 19:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 6
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2014.
296 Seiten mit 561 Farbabbildungen, Format 21 x 30 cm, Klappenbroschur
ISBN 4-978-3-447-10297-1
68,00 € (für Mitglieder: 39,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beiträgen von Roswitha Juffinger, Beatrix Koll und Kathrin Schade.</p>
<p>1784/1785 gründete der Salzburger Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo (1732–1812; regiert 1772–1803) eine Zeichnungs-Akademie. Zur Geschichte dieser Institution gibt es nach wie vor nur Eckdaten. Aus Colloredos Bibliothek hatten sich 6 Folianten erhalten, in die an die 1000 graphische Blätter eingeklebt waren. Insgesamt befanden sich in diesen Klebebänden mehr als 400 Aktzeichnungen nach dem lebenden Modell oder nach berühmten antiken Statuen in Rötel bzw. Kohle, ein erheblicher Teil davon stammt aus der Zeit vor Colloredo. Die Schulung junger Künstler anhand antiker Statuen ebenso wie am lebenden Modell (Akt) war essenziell im Curriculum einer Kunstakademie. Der Umstand, dass auf den Bänden der Vermerk „Mahler-Akademie“ angebracht war, lässt den Schluss zu, dass die Kompendien von Colloredo als Anschauungsmaterial für seine Zeichnungsakademie vorgesehen waren.<br />
Der von Winckelmann postulierte klassizistische Lehrgedanke wurde hier gleichsam in die Tat umgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arnold Nesselrath, DER ZEICHNER UND SEIN BUCH. Die Darstellung der antiken Architektur im 15. und 16. Jahrhundert</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/ulrike-peter-und-bernhard-weisser-eds-translatio-nummorum-roemische-kaiser-in-der-renaissance-akten-des-internationalen-symposiums-berlin-16-18-november-2011-kopieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 14:05:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 5
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2014.
224 Seiten und 274 Farbabbildungen, Format 21 x 30 cm, Klappenbroschur
ISBN 3-447-10193-6
58,00 € (für Mitglieder: 30,00 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch des Zeichners entfaltet ein unendliches Kaleidoskop künstlerischen Schaffens, das von der individuellen Inspiration bis zum intellektuellen Diskurs reicht. Weitaus zahlreicher erhalten als die Skizzen-, Notiz-, Entwurfs- oder kopierenden Zeichnungsbücher von berühmten Künstlern und Architekten wie Brunelleschi, Francesco di Giorgio Martini, Michelangelo, Raffael oder Dürer sind solche von heute nicht mehr zu identifizierenden Gehilfen, Mitarbeitern, Reinzeichnern, Kopisten und Kleinmeistern. In diesen finden sich jedoch oft Gedanken der Protagonisten oder spiegeln sich Diskurse eines weiteren Umfeldes. Die Vielfalt der Inhalte liegt in der Natur des Mediums Buch; häufig geht ein Thema über eine einzelne Seite hinaus und entspinnt sich im Kontext der Folios und den Dimensionen des Codex. Die Zeichnungsbücher liefern eine der reichsten und differenziertesten Quellen zum Studium der antiken Bauten im 15. und 16. Jahrhundert, welches die Architektur jener Zeit bestimmt hat und bis in die Architektur der Gegenwart nachwirkt. Vom Sultan in Konstantinopel über die Künstler selbst bis zur französischen Königin faszinierten Zeichnungsbücher als Geschenke die Spitzen in Gesellschaft, Politik und Kultur.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EL LEGADO DE JOHANN JOACHIM WINCKELMANN EN ESPAÑA &#8211; DAS VERMÄCHTNIS VON JOHANN JOACHIM WINCKELMANN IN SPANIEN</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/el-legado-de-johann-joachim-winckelmann-en-espana-das-vermaechtnis-von-johann-joachim-winckelmann-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2014 23:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 4 Hrsg. der Reihe: Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften / Humboldt-Universität zu Berlin), Winckelmann-Gesellschaft Stendal, Winckelmann-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin Zugleich: ANTIQUARIA HISPANICA – Real Academia de la Historia Madrid. Band 26. Verlag Franz Philipp Rutzen  Ruhpolding und Mainz, in Kommission bei Harrassowitz Verlag, 2014. Hrsg. von Max Kunze und Jorge Maier-Allende, 314 Seiten mit 123 Farb- und Schwarzweißabbildungen. ISBN-3-447-10104-0 EAN: 9783447101042 / ISSN 2197 6404 68 € (für Mitglieder: 40 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Band fasst eine im Herbst 2011 in Madrid stattgefundene Tagung der Real Academia de la Historia, der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, des Deutschen Archäologischen Instituts Madrid und der Winckelmann-Gesellschaft zusammen (zweisprachig).<br />
Darin: Jorge Maier Allende: Die Winckelmann-Rezeption im Spanien des 18. Jahrhunderts  Alejandro Martínez: Das Geschick von Winckelmanns Werken in Spanien: die Übersetzung der Geschichte der Kunst des Altertums durch Diego Antonio Rejón de Silva  Eric M. Moormann: Zur Aufnahme von Funden aus den Borbonengrabungen in Herculaneum und Pompeji in Winckelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums  Rosaria Ciardiello: Winckelmann und die Rezeption von den herculanischen und pompejanischen Entdeckungen in der Europäischen Kunst  Miguel Ángel Elvira Barba: Winckelmann, Mengs und die Skulpturensammlung von Azara  Almudena Negrete: Die Apostel des guten Geschmacks in Madrid: Mengs‘ Gipsabgusssamlung in der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando  Sebastian Neumeister: Mit den Augen Winckelmanns im Königlichem Schloss zu Madrid  Ralf-Torsten Speler:  Die künstlerischen Beziehungen zwischen dem bourbonischen Königreich Neapel und dem aufgeklärten Fürstentum Anhalt-Dessau im 18. Jh.  Axel Rügler: Die Ildefonso-Gruppe in Winckelmanns Monumenti antichi inediti  Brigitte Schmitz: Abbild/ Leitbild – die Ildefonso-Gruppe in der deutschen Kunst  Salvador Mas: Winckelmann und die Rezeption des klassischen Vermächtnisses im Spanien des 16.–18. Jahrhunderts  Volker Riedel: Huarte – Montiano – Coello. Spanische Einflüsse auf das Werk Gotthold Ephraim Lessings  Markus Bernauer: „Aber es fehlt ihnen das Natürliche und die Nachahmung der Alten &#8230;“ Deutsche Frühklassizisten über Literatur und Kunst in Spanien  Eva Hofstetter: Die beiden „Raphaele“ – Raphael Mengs und andere Künstler für Kinder in der deutschen Jugendliteratur vom 19. bis ins 21. Jh.  Maria Fancelli: Wozu eigentlich eine neue (italienische) Ausgabe der Briefe Winckelmanns?  Adolf H. Borbein: Die historisch-kritische Ausgabe Winckelmanns. Stand und Perspektive  Max Kunze: Winckelmann-Forschungen – neue Projekte der Winckelmann-Gesellschaft</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ulrike Peter und Bernhard Weisser (eds.), TRANSLATIO NUMMORUM. Römische Kaiser in der Renaissance. Akten des internationalen Symposiums Berlin 16.–18. November 2011.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/ulrike-peter-und-bernhard-weisser-eds-translatio-nummorum-roemische-kaiser-in-der-renaissance-akten-des-internationalen-symposiums-berlin-16-18-november-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2014 23:50:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cyriacus. Studien zur Rezeption der Antike. Band 3
Verlag Franz Philipp Rutzen Ruhpolding 2013.
Format 21 x 30 cm, 360 S. mit 353 Abb., davon 30 in Farbe, Pappband
ISBN 3-447-06902-1
75,00 € (für Mitglieder: 52,50 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antiquare in der Renaissance erkannten die eminente Bedeutung der Münzen für die Antikenforschung. Davon zeugen ihre Sammlungen, wichtige frühneuzeitliche Bücher, aufschlussreiche Briefwechsel und unedierte Manuskripte. Im Tagungsband werden die ikonische und heuristische Valenz der Münzen für die Aneignung der antiken Zivilisationsgeschichte und Kultur sowie Fragen der Abbildung, Applikation, Transformation und Kontextualisierung von Münzen und Münzbildern erörtert. Durch die Verknüpfung numismatischer und kunsthistorischer Forschungsansätze unter vergleichenden Gesichtspunkten wird ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte der antiquarischen Forschung geleistet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homer im 18. Jahrhundert</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/homer-im-18-jahrhundert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 11:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schriften der Winckelmann-Gesellschaft Band XXIX. Hrsg. der Reihe: Max Kunze Hrsg. des Bandes: Jürgen Dummer † und Volker Riedel. 2012, 220 Seiten mit 44 Schwarzweißabbildungen. ISBN 978-3-910060-77-3 30 € (für Mitglieder: 15 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirkungen Homers auf die moderne Literatur seit ihrer Wiederentdeckung im abendländischen Europa, auf die Künste und ebenso die daran gewendete wissenschaftliche Arbeit im europäischen Umkreis – und nicht allein in diesem – und auch nur in den deutschsprachigen Ländern in allen Einzelheiten zu überschauen und darzustellen, dürfte wohl in absehbarer Zeit kaum zu erreichen sein. So bleibt vorderhand nur, ein solches Gesamtbild stückweise anzuvisieren. Dazu sind nach wie vor vielfältige Einzeluntersuchungen notwendig. Dieser Aufgabe widmete sich ein Kolloquium der Winckelmann-Gesellschaft vom 10. bis 12. Dezember 1999 in Stendal unter dem Thema „Homer im 18. Jahrhundert“. Die dort gehaltenen Vorträge werden auf den folgenden Seiten im Druck vorgelegt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karl Friedrich Schinkel Architekturentwürfe für ein Denkmal Friedrich II.</title>
		<link>https://www.winckelmann-gesellschaft.com/buchladen/karl-friedrich-schinkel-architekturentwuerfe-fuer-ein-denkmal-friedrich-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_wg_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:04:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text: Christa Heese. Hrsg. von Max Kunze, Stendal 2012, 24 Seiten mit 12 Farbabbildungen. ISBN 978-3- 3-910060-86-2 9,80 € (für Mitglieder: 6,50 €)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1829 bat König Friedrich Wilhelm III. Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) um einen Entwurf für ein Friedrichdenkmal in Form einer „trajanischen Säule“. Sie sollte auf dem „Forum Friedericianum“ gegenüber der Universität errichtet werden. Schinkel stand der Idee skeptisch gegenüber und schlug drei weitere Varianten vor. Doch keiner dieser Entwürfe wurde umgesetzt. Stattdessen wurde 1839 ein Reiterstandbild Friedrichs II. von Christian Daniel Rauch Unter den Linden aufgestellt, für das Schinkel den Sockel entwarf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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