Winckelmann-Museum

Das Museum in der Geburtsstadt Winckelmanns widmet sich dem Leben und Werk des Gelehrten. Es wurde 1955 an der Stelle seines Geburtshauses, der heutigen Winckelmannstraße 36, eröffnet. Innerhalb von gut 60 Jahren, insbesondere aber seit dem Jahr 2000, als die Winckelmann-Gesellschaft die Trägerschaft des Museums übernommen hat, wurde das Areal sukzessive durch Einbeziehung anliegender Gebäude und Flächen erweitert. Anlässlich der Winckelmann-Jubiläen 2017/2018 erfolgte eine umfassende bauliche Neugestaltung des Museumsquartiers. Ein Neubau entstand, der den Altbauten vorgeblendet ist und diese sinnvoll verbindet.
In ihm befindet sich ein modernes Foyer mit Museumsshop und Café-Ecke. In seinem Obergeschoß hat die Bibliothek der Winckelmann-Gesellschaft ihren Sitz. Die Obergeschosse des weitgehend barrierefreien Museums werden nun durch einen Aufzug erschlossen.

Die ständige Ausstellung im Erdgeschoss des Museums thematisiert das Leben und Werk Winckelmanns. Am 8. Juni 1768 wurde er in einem Hotelzimmer in Triest Opfer eines grausamen Mordes. Die Ausstellung nimmt dieses Ereignis zum dramaturgischen Ausgangspunkt und verfolgt – wie in einer Rückblende – den ungewöhnlichen Lebensweg von Johann Joachim Winckelmann: seine Herkunft als armer Schustersohn in Stendal, seinen teils dornenreichen Bildungsweg, seine Anstellungen in Seehausen und im sächsischen Nöthnitz und seine richtungsweisende Stippvisite in Dresden, schließlich sein Leben und Wirken in Rom und in anderen Orten Italiens sowie seinen Ruhm in Europa. Innerhalb der biographischen Stationen wird zugleich Winckelmanns wissenschaftlicher Werdegang geschildert, als „Highlights“ in den Räumen werden seine Werke präsentiert.

Die ständige Ausstellung im Erdgeschoss des Museums thematisiert das Leben und Werk Winckelmanns. Am 8. Juni 1768 wurde er in einem Hotelzimmer in Triest Opfer eines grausamen Mordes. Die Ausstellung nimmt dieses Ereignis zum dramaturgischen Ausgangspunkt und verfolgt – wie in einer Rückblende – den ungewöhnlichen Lebensweg von Johann Joachim Winckelmann: seine Herkunft als armer Schustersohn in Stendal, seinen teils dornenreichen Bildungsweg, seine Anstellungen in Seehausen und im sächsischen Nöthnitz und seine richtungsweisende Stippvisite in Dresden, schließlich sein Leben und Wirken in Rom und in anderen Orten Italiens sowie seinen Ruhm in Europa. Innerhalb der biographischen Stationen wird zugleich Winckelmanns wissenschaftlicher Werdegang geschildert, als „Highlights“ in den Räumen werden seine Werke präsentiert.