Homo ludens. Der spielende Mensch.

3,50 4,50 

Hrsg. von Volkmar Hansen und
Sabine Jung im Auftrag des AsKI
Bonn 2003
128 Seiten mit zahlreichen
Abbildungen.
ISBN 3-930370-07-7
4,50 Euro (für Mitglieder 3,50 Euro)

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Sechs deutsche Museen starteten im November 2003 unter der Ägide des Arbeitskreises selbständiger Kulturinstitute der Bundesrepublik Deutschland eine Gemeinschaftsausstellung rund um das Spiel. „Dabei sollten kulturhistorische Aspekte des Themas von der Antike bis heute dargestellt werden. … Die Ausstellungsreihe in Kassel, Düsseldorf, Stendal, Bremen, Ulm und Oberwiederstedt stand
unter dem Titel Homo ludens – Der spielende Mensch“. (Westdeutsche Zeitung Nov. 2003) Die Ausstellung im Winckelmann-Museum, die Agnes Kunze konzipierte und für die sie den Beitrag für den Katalog verfaßte, hatte sich dem Thema „Von Troja nach Rom oder vom Spielen im Krieg und vom Krieg im Spiel“ gewidmet. Am Beispiel Trojas wird deutlich, wie das Spiel im Spannungsfeld vom Kampf, Krieg und Macht entstanden ist. Der kulturgeschichtliche Faden reicht dabei von den Leichenspielen für gefallene Feldherren vor Troja bis hin zu den Gladiatorenspielen, den TROJASPIELEN
römischer Zeit und ihren Nachwirkungen im Mittelalter und in der Neuzeit.

Zusätzliche Informationen

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